Unser Tag derArtenvielfalt

 

Am Freitag, den 03.06.2016 verbrachten die Klassen 5a und 5b mit Ihrem NAWI-Lehrern Herr Simon und Frau Erroukbani einen Tag in der Natur in Thalfang nahe des Weihers bei der Feuerwehr.  Wir wollten herausfinden, welche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten in den Biotopen „Gewässer“ und „Wiese“ zu finden ist. Zum Suchen haben wir Kescher, Becherlupen und viele verschiedene Bestimmungsbücher benutzt. 

 

Biotop  Gewässer

Pelar und Robin (beide 5b) fanden zwei Frösche. Auf dem See und an Land haben wir Enten und Küken gesehen. Yasmin (5a) entdeckte einen Schwarm von Kaulquappen entdeckt und einige im Becherglas beobachtet. Joshua (5b) erkannte und bestimmte im Bach eine riesige Eintagsfliegenlarve. An Pflanzen gab es am Seeufer die gelbe Seelilie zu bewundern. Es gab aber auch viele Rohrkolben und Schilfgras.

 

Biotop Wiese

Wir entdeckten  auf der Wiese ein Eichhörnchen, Schmetterlinge, einen See- und einen Erdfrosch und ganz viele verschiedenen Käfer (z.B. Soldatenkäfer). Auf einem grünen Blatt fanden Heather und Chayenne (beide 5b) eine grüne Spinne. Wir fanden heraus, dass es eine sogenannte „echte Webspinne“ ist, die ca. 8-10 mm groß wird. Lisa (5a) und Eva (5a) sahen auf der Wiese eine große Gehäuseschnecke. Es gab auch verschiedene Pflanzen die wir erforscht haben. So bestimmten wir z.B. einige Bäume wie die Buche und Eiche, aber auch Wiesenpflanzen wie die Gänseblümchen oder den gelb blühenden Löwenzahn.

  

Interview

Wir haben Interviews durchgeführt,  wie der Tag den Kindern und Lehrern gefallen hat.

 

Frau Erroukbani hat ihnen der Tag gefallen?

Mir hat der Tag  fantastisch gefallen, da die Kinder sehr viel Spaß  hatten und wirklich jeder motiviert beim Suchen, Entdecken und Bestimmen war. Alle haben sehr fleißig nicht nur naturwissenschaftlich geforscht, sondern auch eure Tier- und Pflanzensteckbriefe mit viel Liebe zum Detail angefertigt.

Was war das Schönste für Sie?

Ich fand alles sehr gelungen und am besten hat mir gefallen, dass ihr daran gedacht habt die gefundenen Tiere behutsam zu behandeln und sie am Ende wieder in ihr Biotop in die Freiheit zu entlassen.

 

Louis 5a : Wie hat dir der Tag gefallen?

Ich fand den Tag cool, weil wir die Tiere erforscht haben.

Was war das Schönste Louis?

Ich fand am schönsten, dass wir mit den Gummistiefel ein Stück ins Wasser gehen durften.

 

Marvin (5b): Wie hat dir der Tag gefallen?

Mir hat der Tag auch gut gefallen, da wir ja die Tiere/ Pflanzen   entdeckt haben.

Was war das Schönste Marvin? 

Dass ich fast ins Wasser rein gefallen bin und dass wir Frösche gefunden und beobachtet haben.

 

Unser Fazit: Uns allen hat es viel Spaß gemacht und wir wollen noch ganz oft so tolle Sachen mit Herrn Simon und Frau Erroukbani machen.

 

Bericht  von :

Heather Altmaier            &         Chayenne Damm

Besuch der 7b und 10.Klasse im Gondwana Prähistorium

 

 Das Thema „Evolution“ ist ein fest verankertes Kapitel im alten Lehrplan der 10.Klassen und nun auch im neuen Lehrplan Biologie der 7. Klassen. Deshalb stand als krönender Abschluss zu diesem spannenden Themengebiet ein Besuch im „Gondwana Prähistorium“ auf dem Programm.

Es berichtet die Schülerin Tamara Gogolin aus der Klasse 7b.

 

Unser Besuch im Gondwana Prähistorium

 

Die Klasse 7b und 10 waren am Mittwoch, 04.05.2016 im Gondwana Prähistorium in der Nähe von Landsweiler-Reden Schiffweiler.

An diesem Tag waren die Lehrerinnen Frau B. Becker und Frau Erroukbani als Begleitpersonen mitgekommen. Wir fuhren etwa eine Stunde mit dem Bus, bis wir um 10 Uhr ankamen. Das Prähistorium konnte man schon von Weitem sehen. In der Eingangshalle sahen wir ein lebensgroßes Skelett eines Brontosauriers, der sich durch den gesamten Eingangsbereich erstreckte.

Wir bekamen eine Führung durch das gesamte Prähistorium, um zuerst die wichtigsten Entwicklungsphasen der Säugetiere zu entdecken. Unser Führer erklärte uns, wie alles Leben sich auf der Erde entwickelte. Frau Erroukbani begleitete die 10 Klasse und Frau B. Becker unsere Klasse 7b. Wir alle staunten über all die nachgebauten Dinosaurier. Die erste Rundführung mit dem Namen „Zeitreise“ begann mit einem Blick in die ISS 414 km über der Erde, um sich dann chronologisch zum Urknall zurück durch die Zeit zu schlängeln. Nach der ISS-Station kamen die Schüler unter anderem durch das Mittelalter, in dem Krieg herrschte, zu ägyptischen Tempeln, wo ein Schakal eine Mumie bewachte. Als die Reise durch die Geschichte der Menschheit endete, tauchte die Gruppe in die beeindruckende Welt der Dinosaurier ein. Die durch Roboter nachgestellte Lebensweise der Dinosaurier beeindruckte die Klassen sehr.

In mehreren 3D- und 4D-Filmen wurde die Geschichte der menschlichen Vorfahren umfangreich erklärt und wir fanden den Besuch des Prähistoriums sehr informativ und spannend.

Das Beste dieser Führung war die größte Dinoshow der Welt. In dieser Show sah man, wie ein Brachiosaurus mit einem T-Rex kämpfte und wie es dazu kam, dass die Dinosaurier ausstarben. Die letzten dann noch lebenden Lebewesen waren die Säugetiere. Am Ende der Führung durften wir uns noch etwas die Zeit in der Gondie – Spielewelt vertreiben, wo wir uns bis zur Abfahrt bestens amüsierten.

Es war ein rundherum gelungener Tag und wir hatten nicht nur viel gelernt, sondern auch jede Menge Spaß.

Spendenlauf an der Erbeskopf-Realschuleplus Thalfang am 01.Juli 2016

„Wer sich bewegt, bewegt etwas!“

Unter diesem Motto führt die Schulgemeinschaft der Erbeskopf-Realschuleplus am 01.Juli 2016 einen Spendenlauf zugunsten der Aktion DIREKT FÜR KINDER durch.

Mit der „AKTION HILFREICH“ hat die gemeinnützige Gesellschaft DIREKT FÜR KINDER eine pädagogisch wertvolle und tatkräftige Veranstaltung zugunsten bedürftiger Kinder ins Leben gerufen. Die Spenden fließen unmittelbar und direkt zu Kindern und Jugendlichen in Deutschland, denen es an den verschiedensten Dingen fehlt. 40 Prozent des Spendenerlöses gehen dabei dem Freundes- und Förderkreis unserer Schule zu.

Bei dem Spendenlauf versuchen alle möglichst viele Runden zu laufen. Vorher sucht jeder Läufer/jede Läuferin „Sponsoren“ und vereinbart mit ihnen einen bestimmten Betrag pro Runde oder einen festen Betrag als Spende. Als Sponsoren kommen die Familien, Bekannte, Geschäfte und Firmen in Frage. Wie viel schließlich zusammen kommt, hängt von den Sponsorinnen und Sponsoren und dem Durchhaltevermögen und der Ausdauer der  Läuferinnen und Läufer ab.

Neben dem Spendenlauf wird es weitere sportliche Aktivitäten wie z.B. ein Fußball- und  ein Zweifelderball-Turnier geben. Dazu kommen Spiele, die im Klassenverband durchgeführt werden.

Die offizielle Eröffnung des Spendenlaufs durch Frau Wingenfeld, der Gründerin und Geschäftsführerin von „Direkt für Kinder“, findet um 10 Uhr auf dem Sportplatz statt.

Die Schulgemeinschaft freut sich auf viele Unterstützer/innen und Zuschauer/innen, die unsere Schüler/innen und Lehrkräfte beim Laufen anfeuern.

Matthias Franke

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage

www.direkt-fuer-kinder.de oder www.aktion-hilfreich-de.

Das „FranceMobil“ zu Besuch an der Erbeskopf-Realschuleplus Thalfang

Mitte Mai besuchte Madame Héloïse Mochulpich mit ihrem „FranceMobil“  die Erbeskopf-Realschule plus Thalfang, um den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen eine besondere Unterrichtsstunde in Französisch zu bieten.

Das "FranceMobil" - ein Programm der Kulturabteilung der französischen Botschaft und der Robert-Bosch-Stiftung - ist bereits seit vierzehn Jahren auf den deutschen Straßen unterwegs.  An unserer Schule macht es seit  8 Jahren einen Zwischenstopp.

Eine bunte Frankreichkarte, ein CD-Player, ein Maskottchen, ein Würfel und einige andere Gegenstände weckten schon beim Hereinkommen in den Klassenraum die Neugier der Kinder. Mit vielfältigen Spielen und Liedern bekamen die Fünft- und Sechstklässler die ersten Einblicke in die französische Sprache und Kultur. In Kombination von Spaß und Spiel gelang es Héloïse Mochulpich Wissen und Fertigkeiten auf eine motivierende Art und Weise zu vermitteln. Schnell hatten die Schülerinnen und Schüler ihre Hemmungen, sich in einer anderen Sprache zu äußern, vergessen.

Die Musik von Stromae mit „Papaoutai“, Louane mit „Avenir“ sowie von anderen momentan angesagten französischen Sänger/innen Sprache, bereicherte ebenfalls diese besondere Stunde.

Viel zu schnell war die Schulstunde vorbei, vor der Tür wartete bereits die nächste Klasse auf Héloïse Mochulpich. „Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch von „FranceMobil““, so ist die einstimmige Meinung der Schülerinnen und Schüler nach dem interessanten und spannenden Vormittag.

 

Veronica Schmitt

AFS-Studienfahrt „Mit Spaß und Kreativität zum Deutsch-Zertifikat B1“ -

Jugendliche aus aller Welt besuchen zwei Wochen die Erbeskopf-Realschuleplus

 

 

„AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.“ steht seit über 70 Jahren für einen weltweiten Jugendaustausch in 60 Ländern – mit dem Ziel die interkulturellen Kompetenzen aller Beteiligten zu fördern und damit zum friedlichen Miteinander von Menschen beizutragen.

 

Gastschüler/innen, die mit AFS in Deutschland leben, bekommen die Möglichkeit an  Studienfahrten teilzunehmen.

Bereits zum vierten Mal bot das AFS-Hochwaldkomitee in Kooperation mit der Erbeskopf-Realschuleplus (als einzige Schule in Deutschland) die Studienfahrt „Mit Spaß und Kreativität zum Deutsch-Zertifikat B1“ an - und auch in diesem Jahr war die Bewerberzahl auf die 14 freien Plätze wieder enorm groß.

 

Vom 8. bis 22. Mai hieß es für die 14 Jugendlichen aus den USA, Kanada, Indonesien, Chile, Argentinien, Paraguay, der Dominikanischen Republik, Venezuela, Serbien und Polen konzentriert am Deutschunterricht teilzunehmen, der wie die Jahre zuvor von Frau Kaiser von der VHS Wittlich an unserer Schule durchgeführt wurde, und sich intensiv auf die B1-Prüfung vorzubereiten, die ebenfalls von der VHS abgenommen wurde.

 

In den zwei Wochen ihres Aufenthalts im Hunsrück nahmen die Jugendlichen am Familienleben ihrer  Gastfamilien in Thalfang, Heidenburg, Breit, Schönberg, Thiergarten, Malborn, Hermeskeil und Schönberg teil, besichtigten die Hochwald Foods GmbH, wurden im Thalfanger Rathaus von Herrn Bürgermeister Hüllenkremer und Herrn Ortsbürgermeister Graul empfangen und lernten den Erbeskopf und Trier kennen.

 

 

Am Abend vor ihrer Reise zurück in ihre eigentlichen Gastfamilien feierten die Jugendlichen mit ihren Familien in der Mensa der Schule Abschied.

Als einer der Programmpunkte trugen sie zusammen mit ihren Gastgeschwistern die in einem Musikprojekt einstudierten Lieder vor.

Frau Dustert, die Organisatorin der AFS-Studienfahrt und Schulleiterin Frau Becker dankten 

den Gastfamilien herzlich und betonten, dass ohne deren Bereitschaft fremde, junge Menschen für zwei Wochen einfach mal so an ihrem Familienleben teilhaben zu lassen, diese Studienfahrt gar nicht möglich gewesen wäre. Dazu müsse man offen sein und echte Gastfreundschaft leben.

Das richtige Fallen lernen …

 

„Schade, dass es schon vorbei ist!“ und „Das war toll!“ - so lautete die einhellige Meinung unserer 9 Fünftklässler/innen, die an der „Fallschule“ – einem gemeinsamen Projekt der Erbeskopf-Realschuleplus und Herrn Sebastian Ludwig von „Bushido-Hunsrück“ teilgenommen hatten.

 

Die „Fallschule“ für unsere Jüngsten, die auch im letzten Schuljahr für die damaligen 5er sehr erfolgreich angeboten wurde, wurde von Sebastian Ludwig an 7 Freitagen nach Schulende in der Schulturnhalle durchgeführt.

Geschult wurden in den Trainingseinheiten insbesondere die motorischen Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Flexibilität. Zahlreiche unterschiedliche Bewegungsformen kräftigten dabei Muskulatur, Gelenke, Bänder und Sehnen. Dabei wurde auch das richtige Fallen erlernt, um sich schützen.

 

Die Gruppe war sehr eifrig dabei und hatte sichtlich Spaß an den verschiedenen Spielen und Koordinationsübungen, die ihnen neben dem sportlichen Effekt auch zunehmend Selbstsicherheit und Selbstvertrauen gaben.

Denn wer kann schon sagen, dass er seinen Trainer mal eben so auf die Matte legt?

 

In der letzten Kursstunde zeigten die Schüler/innen, was sie in ihrem Kurs alles gelernt hatten und erhielten am Ende von Herrn Ludwig neben etwas Süßem eine tolle Urkunde über ihre Teilnahme.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sebastian Ludwig für sein Engagement und sind uns sicher, dass es auch im nächsten Schuljahr ein Fallschulen-Angebot geben wird.

 

Unsere Zusammenarbeit mit Bushido-Hunsrück wurde in diesem Schuljahr erweitert: ein Selbstverteidigungskurs für Mädchen der 9. und 10. Klassen hat Ende April begonnen.

 

Sabine Becker

Deutsch-französischer Entdeckungstag

Schüler/innen der Erbeskopf-Realschule plus Thalfang besichtigten Villeroy & Boch in Mettlach

 

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) bietet jedes Jahr den Schülerinnen und Schülern aus allgemeinbildenden Schulen im Rahmen des Projekts "Deutsch-französischer Entdeckungstag" die Gelegenheit einen Einblick in Unternehmen und Institutionen zu gewinnen, die in Deutschland und Frankreich tätig sind oder über enge Beziehungen zum Partnerland verfügen.

Am 21. April besuchten wir, die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen des Wahlpflichtfachs Französisch, zusammen mit unserer Französischlehrerin Frau Schmitt und Englischlehrerin Frau Kaup das Unternehmen Villeroy & Boch in Mettlach. Über drei Jahrhunderte hat das Unternehmen den Alltag und die Lebensqualität vieler Generationen in verschiedenen Ländern mit nützlichen und schönen Produkten aus Porzellan, Keramik, Glas und Kristall bereichert. 

Nach der Begrüßung durch Frau Anton vom Besucherservice startete unser „Entdeckungstag“ mit einem 20-minütigen Film über Unternehmensgeschichte ab 1748 im historischen Ambiente der Alten Abtei. Anschließend wurden wir unter der fachkundigen Führung von Frau Anton durch verschiedene Ausstellungen des Erlebniszentrums geführt, wo wir viel Wissenswertes über die Meilensteine der Firmengeschichte und die Herstellung der Produkte Villeroy & Boch erfuhren. Auf einem Streifzug durch die Epochen wurden wir Zeugen, wie sich Kunstwerke und keramische Schätze des Unternehmens vom Spätbarock bis heute entwickelten und wie sich geschichtliche Ereignisse in Design wiederspiegelten. Das Museumscafé im Stil des Dresdener Milchladens, der 1892 von Villeroy & Boch gestaltet wurde, fanden wir sehr beeindruckend.

Bei einem Spaziergang im Park der Alten Abtei lernten wir weitere historische und zeitgenössische Sehenswürdigkeiten kennen: den sakralen Alten Turm, den historischen Schinkel-Brunnen sowie den Living Planet Square mit dem Kunstwerk „Erdgeist“ und dem größten je produzierten keramischen Puzzle „Weltkarte des Lebens“.   

Rückblickend fanden wir den deutsch-französischen Entdeckungstag mit interessanten Informationen und Einblicken in das Unternehmen Villeroy & Boch lehrreich und unterhaltsam.

 

Die Schülerinnen und Schüler danken ganz herzlich Frau Anton vom Besucherservice für die Führung und gute Betreuung und Herrn Vontz, dem Leiter des Erlebniszentrums, für die Organisation des Tages.

 

Schüler/innen des WPF – Französisch

TEBA-Lauf in Bildern

 

Erfolgreiche Teilnahme beim TEBA-Radweglauf in Hermeskeil

am 23. April 2016

Zweiter Platz als mitgliederstärkste Schule

 

 

Rund 30 Schüler/innen und Lehrkräfte nahmen am letzten Samstag am 8. Teba-Radweglauf in Hermeskeil teil. Nach Altersklassen eingeteilt liefen sie entweder einen oder fünf Kilometer. Vier Mal kamen sie am Ende der Läufe dabei aufs Treppchen. Und was uns wirklich stolz macht – alle kamen ins Ziel, keiner gab auf.

Herr Back, Klassenlehrer der 8c und zugleich Sportlehrer, erreichte beim 15km-Lauf einen sehr guten 3. Platz.

Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich das Ergebnis beim Wettbewerb der mitgliederstärksten Schule. Hier holten wir den 2. Platz vor der IGS Hermeskeil - stärker besetzt war nur das Gymnasium Hermeskeil.

Wir danken allen, die bei der Organisation geholfen haben und allen Läuferinnen und Läufern, die unsere Schule – trotz der kalten Temperaturen - beim Teba-Lauf in Hermeskeil vertreten haben.

 

„Nach vorne führen viele Wege“                

Schüler/innen besuchen BIZ, HWK und Nells Park Hotel

 

 

Im Rahmen des Tages der Berufs- und Studienorientierung an der Erbeskopf-Realschule plus Thalfang besuchten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8b, 8c und 9a, das Berufsinformationszentrum, die Handwerkskammer und das Nells Park Hotel in Trier.

 

Im BIZ konnten wir uns - zusätzlich zu unserem Berufsorientierungsunterricht in der Schule - über die vielfältigen schulischen und beruflichen Wege nach dem Abschluss der Berufsreife bzw. dem qualifizierten Sekundarabschluss informieren, wie z.B. die Duale Berufsausbildung, das Duale Studium oder die Studienmöglichkeiten an einer Hochschule. Fachkundig unterstützt wurden wir dabei von Frau Ferber, unserer Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit.

Praktische Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe erhielten wir in den Ausbildungsstätten der Handwerkskammer. Begleitet wurden wir dabei von Herrn Kiefer, dem Coach für betriebliche Ausbildung an der HWK. Hier konnten wir unsere Talente in verschiedenen Berufen unter Beweis stellen.

Im Nells Park Hotel erklärte Geschäftsführer Herr Pütter sein Azubi-Programm „Move up“, im Anschluss wurden wir durch alle Bereiche des Hotels geführt, wie z.B. Restaurant, Ballsaal, Themenzimmer oder Wellnessbereich, und dabei sehr anschaulich über die  Ausbildung zur/zum Hotelfachfachfrau/-mann informiert. 

 

Für diesen interessanten und informativen Tag bedanken wir uns herzlich bei Frau Ferber, Herrn Pütter und Herrn Kiefer.

           

Theater-AG der Erbeskopf-Realschuleplus begeistert mit „Die kleine Zauberflöte“

 

„Das war toll!“ – „Die Kostüme waren ja auch super!“ – „Die Schülerinnen und Schüler haben mit so viel Leichtigkeit und Freude gespielt!“ – „Ihr müsst es noch einmal aufführen!“ … Nach diesen Kritiken der ersten Aufführung von „Die kleine Zauberflöte“ vor den beiden 4. Klassen und der Klasse 3b der Grundschule Thalfang, unseren 5. Klässler/innen und ihren Klassenlehrer/innen am 26. Februar trat das Ensemble der Theater-AG am vergangenen Donnerstag noch einmal auf. Die beiden 2. Klassen und die Klasse 3a der Grundschule sowie die 6. Klassen konnten so ebenfalls die Geschichte von Tamino und Pamina, Papageno und Papagena, der Königin der Nacht und ihrem Gegenspieler Sarastro, dem Herrscher des Sonnenkreises, verfolgen.

„Die kleine Zauberflöte“ nach der Oper von Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder beinhaltet dabei fünf Szenen; der Text richtet sich nach dem Aufführungsskript der Kleinen Oper Bad Homburg und wurde umgearbeitet von Ethery Inasaridse (Autor der Theater-Börse).

 

Für die Theater-AG, seit 9 Jahren fester Bestandteil der Erbeskopf-Realschuleplus,  war es eine besondere Herausforderung – nach Theaterstücken, die eher gesellschaftskritisch waren, Jugendproblematiken aufgriffen, Weihnachten genauer unter die Lupe nahmen oder komödiantische Aspekte hatten – nun mit der Zauberflöte ein klassisches Stück aufzuführen.

Nach insgesamt 12 Proben war es geschafft: Die Rollen und die Dramaturgie waren eingeübt, die Kostüme zusammengestellt, das Bühnenbild und die Technik, die Herr Biwer übernahm, vorbereitet. Dabei hatte die Theater-AG den letzten schauspielerischen Schliff für ihre jeweiligen Rollen in einem Theater-Workshop mit Schauspieler Sebastian Müller-Bech bekommen. (Der Trierische Volksfreund berichtete.)

Ein großer Dank geht an meine Schauspielerinnen und Schauspieler aus den 6. Klassen Lea Barthen, Sebastian Heib, Carolin Klar und Torsten Niggemann, aus der Klasse 7a Robin Butterbach, Emely Fetzer, Yannik Knust, Julian Schmidt, Kim Spieker und Tiziana Trotta und aus den 8. Klassen

Paulina Gerhard, Samantha Hambuch, Daniel Prümm, Maximilian Wahl und Leon Weber. Sie waren mit großem Engagement bei den Proben dabei, brachten ihre eigenen Ideen mit ein und führten zusätzlich noch kleinere Stücke zum Ende des letzten Schuljahres, bei der Einschulungsfeier der 5. Klassen und an Weihnachten auf.

 

Sabine Becker, Leiterin der Theater-AG

„Everyone can make a difference“ – Jeder kann das Leben eines anderen besser machen.

Emil Hirsch, Bernie Hirsch und Elmar Ittenbach zu Besuch in der 10. Klasse der Erbeskopf-Realschuleplus

 

 

„Es war etwas ganz Besonderes, diesen Mann kennenzulernen. Nicht nur, weil er der  Urenkel von Samuel Hirsch ist, sondern auch ein ganz besonderer Zeitzeuge des Antisemitismus und des 2. Weltkrieges.“ – so lautete die Meinung der Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse.

Der Besuch von Emil Hirsch, seinem Sohn Bernie und Herrn Ittenbach im Unterricht berührte und bewegte die Schüler/innen und ihre Lehrerinnen in einer besonderen Weise.

 

Emil Hirsch erzählte von seiner Zeit als junger Soldat der amerikanischen Streitkräfte in den Niederlanden und seiner Begegnung mit Nico Dohmen, der zusammen mit Hanna van de Voort von 1943 bis 1944 jüdische Kinder vor der Deportation bewahrte und ihnen eine neue Identität gab.  

 

Die Frage eines Schülers, ob er aufgrund seiner Glaubenszugehörigkeit auch in den USA Diskriminierung erfahren habe, bejahte Emil Hirsch. Als Beispiel führte er an, dass er Probleme gehabt habe, einen Platz an der Universität zu erhalten, da nur ein bestimmtes Kontingent an Studienplätzen für jüdische Studenten zur Verfügung stand.

 

Auch auf alle anderen Fragen der Jugendlichen zu seinem Werdegang und zu seinen  Vorfahren antwortete Emil Hirsch sehr eindringlich. Wichtig war ihm, den Schüler/innen zu verdeutlichen, welchen außerordentlichen Stellenwert die Begriffe „Toleranz“ und „Freiheit“ für das Zusammenleben der Menschen haben und welche grundlegende Bedeutung ihnen zugemessen werden muss. Werte, für die sich jeder einsetzen kann und sollte.

 

„Zuallererst ist man Mensch.“ „You can make the difference.“ – die Botschaft von Emil Hirsch an die Jugendlichen in dieser ganz besonderen Unterrichtsstunde.

 

Natürlich hatten die Schüler/innen auch Fragen an Herrn Ittenbach, durch den der Besuch von Emil und Bernie Hirsch an unserer Schule möglich wurde. Herr Ittenbach erzählte, wie er auf die Idee kam, ein Buch über Samuel Hirsch zu schreiben, wie er mit Emil Hirsch überhaupt in Kontakt kam und dass er schon Ideen für ein weiteres Buch habe.

Im Namen der Schule gratulierte die 10. Klasse Herrn Ittenbach ganz herzlich für seine Auszeichnung, den „Obermayer German Jewish History Award“, den er in Berlin erhielt. „Wir sind stolz, dass Sie Lehrer an unserer Schule waren.“